Der graue Kapitalmarkt-will der Staat den kaputtmachen?

Ja, diesen Eindruck muss man haben, und an Ged dafür und „willfährigen Medien“ mangelt es den Protagonisten nicht. Vor allem Banken und Versicherungen ist der unregulierte Kapitalmarkt schon lange das berühmte „Dorn im Auge“. Jeder Cent der hier investiert wird, geht Banken und Versicherungen verloren. Gerade die Kündigungswelle von Lebensversicherungen bei Versicherungen, hat diese in arge Probleme gebracht.

Durch die hartnäckige Berichterstattung zum Beispiel der Verbraucherzentrale Hamburg und vielen Klagen ebenselbiger, haben hunderttausende von Kunden ihre Versicherungen gekündigt. Nahezu alle Versicherer haben dadurch große Liquidität verloren. Auch den Banken ergeht es nicht anders. Nach den Bankenkrisen haben die Kunden auch in Banken kein Vertrauen mehr. Nun versucht man, mit Hilfe von willfährigen Medien, den grauen Kapitalmarkt kaputtzumachen. Ganz Vorne dabei die Wirtschaftswoche, Capital und auch das Managermagazin. Natürlich ist es wichtig auch hier Verwerfungen aufzuzeigen, aber so manche Berichterstattung ist reiner Spekulationsjournalismus und oft auch schlecht in der Recherche.Was die Beteiligten haben, ist Geld ohne Ende. Da kann man auch mal, über Werbeanzeigen getarnt, dem einen oder anderen Magazin für eine willfährige Berichterstattung, dann Geld zukommen lassen.

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